Leben retten: Spenden, aber was?

„Spenden rettet Leben“: Spendenaufrufe sind heutzutage oft zu hören, sei es im Fernsehen, Radio oder auch im Internet.Wer ihm folgen will, kann dies auf vielfältige Weise. Möglichkeiten zur gemeinnützigen Arbeit besteht dabei in Organisationen wie Unicef, dem „Roten Kreuz“ und vielen Anderen. Gespendet wird hier von den Mitgliedern entweder Zeit und aktives Engagement oder auch Geld, sei es für das Überleben von Menschen in Krisenregionen oder nach Naturkatastrophen, für die Behandlung von Krankheiten in Regionen, die medizinisch nur wenig versorgt sind und v.m.. Für jüngere Hilfswillige oft eine ebenso lehrreiche wie spannende Erfahrung: Ein Einsatz mittels eines „Freiwilligem Sozialem Jahr“ bei Hilfsorganisationen im Ausland!
„Spenden rettet Leben“ – diese Option gibt es jedoch nicht nur für finanziell weniger Begünstigte. Aktuell in der Diskussion ist dabei die Organspende. Das Einzige, was hier erforderlich ist: Eine kurze persönliche Auseinandersetzung mit dem Thema und die Entscheidung für oder gegen die Option der Spende eines Organs post mortem, das für Andere überlebenswichtig sein kann.
Eine andere Option, Menschen mit schwerwiegenden medizinischen Problemen zu helfen, ist die Knochenmark- oder die Blutspende. Und die Moral von der Geschichte: Zum Helfen braucht es nur den Willen! Warum sollten wir nicht wollen?